Kulturlichter: Spot an für die Kultur!

Hochzeit mit Lichtshow bereichert

Am Samstag, den 23. August 2014 war es soweit: Die lang erwartete und gründlich geplante (immerhin 8 Durchläufe habe ich geprobt, was Rekord ist) Lichtshow zur Hochzeit meines besten Freundes begeisterte das gut 50-köpfige Publikum.

Das Besondere an der Show war nicht nur der Auftrag, über den ich mich sehr gefreut habe. Schön war auch, vor zumindest zum Teil komplett fremden Menschen, die noch keine meiner Lichtshows gesehen hatten, auftreten zu dürfen.

Da die Lichtshow im Innenraum der Lettretage in Kreuzberg statt fand, gab es wettermäßig oder mit Wind, der den Nebel davonträgt, keine Probleme. Die Lichtshow stellte den Höhepunkt und Ablschluss zugleich der Party am Abend dar.

Die Setlist (fast 24 Minuten lang) beinhaltete eher schnelle Pop- und Dance-Songs und zwei stimmungsvolle Instrumentalpassagen:

  • Prodigy: Weather Experience
  • Santiano: Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren
  • Dash Berlin: Underneath the Sky
  • Gareth Emery: Lights & Thunder Club Mix
  • Michael Calfan: Resurrection Axwells Recut Club Version
  • Nicky Romero: Legacy Vicetone Remix
  • Paul Kalkbrenner: Train
  • John Newman: Love me again

Hier nun drei Fotos:

Relativ am Anfang kam die vor Ort installierte Spiegelkugel zum Einsatz.

Relativ am Anfang kam die vor Ort installierte Spiegelkugel zum Einsatz.

Der Strahleneffekt Incredible-LED 220 sorgte für Discostimmung.

Der Strahleneffekt Incredible-LED 220 sorgte für Discostimmung.

Auch der Vielfarb-Laser kam im großen Raum gut zur Geltung.

Auch der Vielfarb-Laser kam im großen Raum gut zur Geltung.

Indoor-Lichtshow zum 33. Geburtstag

Da es leider regnete, fand auch die insgesamt dritte geplante Open-Air-Lichtshow des Jahres 2014 in der Wohnung statt. Die Zuschauer freuten sich über insgesamt stolze 27 Minuten reiner Instrumentalmusik von Jean-Michel Jarre, Adiemus, den Pet Shop Boys und anderen.

Als Besonderheit war ein Effekt zu sehen, den ich inzwischen wieder gegen Geld umgetauscht habe. Der wilde 4-Fach-Scanner von American DJ konnte nur bei besonders fetzigen Stücken eingesetzt werden und überzeugen. (Mehr zu dem Gerät erfahrt ihr auf Lichteffekt.me)

Das Set sah so aus:

  • Adiemus
  • Jean-Michel Jarre: Zoolookologie
  • Ennio Morricone: Frantic
  • Pet Shop Boys: In the Night ‘95
  • Jean-Michel Jarre: Chronologie Part 3
  • Jean-Michel Jarre: Chronologie Part 4
  • Genesis: After the Ordeal (Edit)

Hier nun die drei schönsten Fotos, die Lukas freundlicherweise schoss:

Der neue Laser (blau) und eine Konstruktion aus Decotruss, LED-Fluter und Lichterkette sorgen bei Frantic für Stimmung

Der neue Laser (blau) und eine Konstruktion aus Decotruss, LED-Fluter und Lichterkette sorgen bei Frantic für Stimmung

Auch während des getragenen Songs Chronologie Part 3 spielt der Laser eine große Rolle

Auch während des getragenen Songs Chronologie Part 3 spielt der Laser eine große Rolle

Buntes Farbspektakel zu Chronologie Part 4

Buntes Farbspektakel zu Chronologie Part 4

Neues Terrain – Erste Lasershow in Ruhleben

Ursprünglich aus der Not geboren, beim gestrigen schlechten Wetter keine klassische Lichtshow draußen veranstalten zu können, kam die ersatzweise erdachte Lasershow sehr gut beim Publikum an.

Die im Wohnzimmer statt findende Show war die erste dieser Art. Denn bis auf drei vom Pink-Floyd-Kreis geliehener LED-Spots, die in die Laserrampe, die am Boden stand, eingebaut waren, kamen keine Lichteffekte oder Scheinwerfer zum Einsatz.

Zeitlich war die Show mit 20 Minuten etwas kürzer bemessen als normale Lichtshows. Die Musik – sämtlichst von Jean-Michel Jarres 1984er-Album Zoolook – war zu 100 Prozent instrumental und regte daher besonders die Fantasie an.

Das Set sah so aus:

  • Jean-Michel Jarre: Ethnicolor
  • Jean-Michel Jarre: Wooloomooloo
  • Jean-Michel Jarre: Zoolookologie

Es wurden der bereits mehrere Jahre alte Rot-Grün-Gelb Laser und der ganz neue (hier beschriebene) vielfarb-Laser eingesetzt (beide über DMX live von mir gesteuert). Hier nun einige Impressionen:

Lasershow-1Lasershow-2Lasershow-3

Die drei Fragezeichen und die Lichtinstallation

Gestern, am 29. März 2014, trafen sich insgesamt zehn liebe Leute, um einen Drei-???-Abend zu zelebrieren. Mitsamt DVD-Vorführung, kaltem Buffet, Quiz und interaktiver Lichtinstallation.

Die Lichtinstallation bestand ausschließlich aus selbst gebauten Lichteffekten. Der Vulkan, der Pink-Floyd-Kreis und die Prisma-Säule gaben sich die Ehre. Besonders war außerdem, dass die Effekte interaktiv vom Publikum gesteuert wurden.

So gab ich am Anfang der DVD-Vorführung die Fernbedienung für den Kreis und den Diaprojektor, der die Säule beleuchtete, aus der Hand. Ein weiterer Gast konnte am Schaltpult aussuchen, welche Geräte gerade leuchten sollten.

Drei-Fragezeichen-Installation1

Den Mittelpunkt bildete die DVD “Die drei ??? und der seltsame Wecker 2009″. Es handelt sich um den Mitschnitt einer inszenierten Live-Lesung. An Gags fehlte es nicht. So wurde das Licht sehr rosa, als Peter und Bob zusammen an der Karaokemaschine einen Liebes-Chanson (”Worte, nur Worte”) sangen.

Drei-Fragezeichen-Installation2

Es blieb auch Zeit, die Spots am Kreis neu einzustellen. Verschiedene Leute brachten ihre Impulse und lichtgestalterischen Ideen in die Lichtinstallation mit ein, was sehr schöne Stimmungen zur Folge hatte.

Drei-Fragezeichen-Installation3

Wir erlebten einen schönen Abend und mit Sicherheit freuen sich alle auf die nächste Party.

Disco meets getragene Musik – Lichtshow der Gegensätze im März 2014

Am 22. März 2014 fand die erste Lichtshow des Jahres statt. Da es draußen noch etwas zu kalt war, sah das 5-köpfige Publikum die Show im Gäste- Kellerzimmer. Dieser Raum bietet genug Tiefe, um die Effekte wirken zu lassen.

Anlass der Aufführung war, dass ich zwei Logiergäste beherbergte. Diese, plus weitere Freunde, waren dann auch sehr angetan von der (mit Zugabe) 28- minütigen Lichtshow. Es wurde sogar, was mich sehr gefreut hat, danach verlangt, dass ich das Instrumentalstück In the Night, mitsamt dem Laser-Discoflair, das sich zu diesem Lied wunderbar verbreiten ließ, als Zugabe wiederholte.

Besonders war dieses Mal die Auswahl der Musik, die sich hauptsächlich (aber nicht nur) auf ruhige Stücke konzentrierte. Die Effekte wurden nach und nach eingeführt. Zu keiner Zeit der Show waren alle Scheinwerfer gleichzeitig an – ein absolutes Novum! Dafür war der Eindruck einzelner Farbakzente sicherlich umso intensiver.

Der selbst gebaute Vulkan war (mitsamt Pyrotechnik) wieder mit von der Partie. Besonders häufig kam jedoch der Selbstbau-Pink-Floyd-Kreis aus Straßenschild und LED-Spots zum Einsatz. Zwei neu gekaufte LED-Scheinwerfer bewährten sich ebenfalls aufgrund ihrer großen Lichtleistung.

Das Set sah wie folgt aus:

  • Depeche Mode: In your Room
  • Adiemus
  • Pet Shop Boys: In the Night ‘95
  • Ennio Morricone: Spiel mir das Lied vom Tod (Thema Mundharmonika)
  • Ennio Morricone: Spiel mir das Lied vom Tod (Thema Engelsgesang)
  • Genesis: After the Ordeal (Edit)
  • Zugabe: In the Night ‘95

Hier nun einige Bilder (kunstvoll geschossen von Juana Charlotte):

Adiemus

Adiemus

Blauer gehts nicht: Adiemus ist so sphärisch, dass der Song in den 90ern für eine Delta-Flugwerbung genutzt wurde. Der selbst gebaute Pink-Floyd-Kreis und die zwei neu gekauften LED-Scheinwerfer heben die Stimmung im zweiten Lied des Sets.

In the Night

In the Night

Laser, der Scanner und ein Strahleneffekt lassen Discofeeling aufkommen, während die Pet Shop Boys mit dem beim Publikum besonders beliebten Kracher In the Night ‘95 das Tempo anziehen.

After the Ordeal

After the Ordeal

Von Phil Collins geschrieben, vom Rest der Band Genesis dem Vernehmen nach so sehr gehasst, dass der Song fast nicht aufs 1974-er Album kam: Das melodisch-getragene Instrumentalstück After the Ordeal bildet den perfekten Soundteppich für romantische Lichteffekte und die Explosion des Vulkans.

Prisma-Säule erfährt innere Verspiegelung

Über den Bau der Prisma-Säule nach Pink-Floyd-Vorbild habe ich hier bereits ausführlich berichtet. Die Säule habe ich jetzt allerdings gepimpt:

Die Innenseiten wurden, wie schon eine Außenseite der Säule, mit Spiegelmatten beklebt. Diese großen Spiegelmatten sind aus unzähligen Discokugel-Spiegelchen zusammengesetzt.

Sie reflektieren sehr viel Licht, da sich eine große Fläche ergibt. Trotzdem ist das reflektierte Licht leicht gebrochen und nicht so gebündelt wie es bei normalen, durchgängig glatten Spiegeln der Fall wäre. Daraus ergeben sich interessante Effekte, wie ihr hier sehen könnt:

Der Diaprojektor und der Schwenkpunktstrahler sind an.

Der Diaprojektor und der Schwenkpunktstrahler sind an.

PS: Ein Drehteller zur besseren Beweglichkeit der Säule folgt in Kürze.

Jan Hegenberg mit Herz und Humor in Berlin

Einmal im Jahr gibt er sich die Ehre und spielt vor etwa 150 Fans in Berlin: Jan Hegenberg ist eine Ikone der Gamerszene und Deutschlands größter Nerdsänger. Am 15. Februar 2014 war er in der Berliner Spirale zu Gast.

Was mich zunächst besonders freute war der Umstand, dass Jan Hegenberg wieder im Wilmersdorfer Jugendclub Spirale auftrat – die Spirale hat bereits vor einem Jahr von mir Bestnoten als Location erhalten. Das Personal war wieder sehr entspannt und Jan Hegenberg selbst kontrollierte die Tickets – ein Erlebnis, das man bei den Rolling Stones und ähnlichen Bands leider nicht haben wird.

Die Bühne war schon vor dem Konzert geschmackvoll mit Schwarzlicht ausgeleuchtet. Die Lichtshow (für die der Club verantwortlich ist) wurde gegenüber dem Vorjahr komplett umgearbeitet. Wurden im Jahr 2013 noch verschiedene Scheinwerferbatterien und Nebel verwendet, so beschränkte man sich diesmal auf eine riesige halbdurchsichtige Leinwand, die von hinten mit Flutern und Spots in verschiedenen Farben beleuchtet wurde.

Besonders der Faltenwurf der Leinwand und sich daraus ergebende Schattenspiele sahen sehr stylisch aus. Der Effekt ist sehr schön und die Farben leuchteten hell, doch dieser zweidimensionale Effekt reicht mir als Nebelfanatiker nicht ganz aus. Ich habe nunmal zuckende Scheinwerferbeams lieber als bunte Flächen.

Hegenberg-2014

Und das Konzert selbst? – War energiegeladen und strotze nur so von humorigen Sprüchen des Sängers und Entertainers aus dem Ruhrgebiet. Überhaupt geht man auf ein Konzert von Jan ja nicht nur der Musik wegen. Nein, es sind die spontan-lustigen Ansagen und Stories, die er vor jedem Song erzählt, die ein Hegenberg-Konzert zu etwas Besonderem machen. Die Berliner Fans gingen sehr gut mit und machten ordentlich Stimmung. Jan Hegenberg spielte über zwei Stunden lang und somit doppelt so lange wie noch vor einigen Jahren.

Auch versprach er uns ein neues Album, das jedoch auch alte Songs – in besserer Soundqualität aufgenommen – behinhalten wird. Bleibt nur zu hoffen, dass er weiterhin gern nach Berlin kommt und der tanzwilligen Meute auch im Jahr 2015 wieder ordentlich einheizt.

Neue Seite liefert Tipps zu Lichteffekten

Nach einiger Vorarbeit ist es nun soweit: Meine besten Freunde Luke, Sam und ich betreiben eine gemeinsame Ratgeber-Homepage zum Thema Lichtshows und Lichteffekte. Die Seite erblickte pünktlich zum neuen Jahr 2014 das Licht der Welt.

Weshalb ein neuer Internetauftritt?

Die von Kulturlichter.de bekannte Kategorie “Tipps zum Thema Licht” wird ausgelagert, denn sie ist einfach zu wichtig, um hier ein Schattendasein zu fristen. Ratgeberseiten über Lichteffekte und Scheinwerfer sind im Internet kaum vertreten und deshalb ist es Zeit für eine neue Seite, die diese Lücke schließt.

Lichteffekt.me fuer Kulturlichter

Testberichte und Produktrezensionen

Manch einer, der sich den Partykeller ausleuchten möchte, kennt das Problem: Es gibt massenweise Lichteffekte auf dem Markt, doch welcher ist der richtige für mich? Und wie funktionieren und wirken die einzelnen Effekte in der Praxis? Auf Lichteffekt.me werden daher Halogenleuchten wie auch moderne LED-Effekte vorgestellt, sodass die Entscheidung selbst für Anfänger leicht ist.

Diese Testberichte zu Lichteffekten und Nebelmaschinen bilden das Herzstück der neuen Seite. Es macht großen Spaß, die von mir so geschätzten (und manchmal auch enttäuschenden) Lichteffekte zu bewerten. Von dem praktischen Anwenderwissen können Leser, die vielleicht selbst einen Partykeller einrichten möchten, sehr profitieren, denn mein Wissen stammt direkt aus meinem Partykeller.

Selbstbauanleitungen

Wer nichts kaufen, sondern lieber selbst bauen mag, wird auch bedient, denn auf Lichteffekt.me finden sich ausführliche Selbstbauanleitungen mit anschaulichen Bildern. Der erste Artikel beispielsweise handelt vom Selbstbau einer Bodennebelmaschine. Eine Materialliste zeigt, welche Dinge man jeweils benötigt (das sind meist übrigens viel weniger als man denkt).

Lichtshows selbst gestalten

Die Rubrik „Lichtshows“ schließlich dient zur Bewertung bekannter Licht-Events. Wie empfinde ich als Profi die Lichtkünste von Genesis, den Stones oder Pink Floyd? Und wie kann man seinen Gästen im Partykeller vielleicht auch schon mit nur wenigen Scheinwerfern eine exzellente Lichtshow vorführen? Es wird also erklärt, wie auch Anfänger eine stimmige Lichtshow entwerfen und umsetzen können.

So bleibt nur noch zu wünschen, dass die neue Seite viele Menschen erreicht und etwas Licht in den Dschungel der im Netz erhältlichen Geräte bringt, von innovativen Selbstbauanleitungen ganz zu schweigen.

Selbstbau Besteckkasten im Holz-Look

Kennt ihr das, man hat es satt, ewig nur Vorgefertigtes zu konsumieren? Man könnte beispielsweise einen Besteckkasten im nächsten Supermarkt ganz locker im hässlichen Plastikdesign mitnehmen, aber man will endlich einmal wieder etwas selbst mit dem eigenen Hirn erdenken und den eigenen Händen erschaffen?

Diese produktive Krise erlebt jeder einmal. Denn der ewige Konsum macht eben nicht ewig glücklich. Glücklich macht es eher, etwas selbst zu schaffen, und das fängt schon bei der Tomatensauce an. Kaufe ich sie mir fertig? Nein, ich kaufe die Tomaten in der Dose, Gewürze, Kräuter, Zwiebeln, Knoblauch und beispielsweise Mais oder Champignons und dann wird selbst hergestellt. Das ist preislich günstiger, durch das Fehlen ominöser Zusatzstoffe weitaus gesünder und viel spannender als die ewig gleichen Tomatensaucen aus der Packung. (Die größte Freude wartet übrigens im Sommer, wenn die Tomaten sogar selbst gezogen sind. Doch dazu ein andermal mehr…)

Genau das gleiche Lied betrifft auch die Lichtanlage: Jeder selbst gebaute Lichteffekt erfüllt einen mehr mit Stolz als ein gekauftes Gerät – und ist zudem auch noch variabler. In die Nebelrampe und den Selbstbau-Vulkan lassen sich verschiedene Scheinwerfer setzen und die Spots des Pink-Floyd-Kreises lassen sich endlos in neuen Mustern ausrichten.

Nun musste ein Besteckaufteiler her und ich habe ihn mit minimalem preislichen Aufwand und innerhalb einer halben Stunde (was viel zu kurz war, da Basteln Spaß macht) gefertigt: Eine Grundplatte (43 mal 20 Zentimeter) und insgesamt fast 2 Meter Holzlatte habe ich verbaut. Die handgesägten Latten wurden einfach auf die Platte geleimt. Da man hinter der Konstruktion noch an weitere Bestecke in der Lade kommen muss, fallen die Fächer recht niedrig aus. Doch das Besteck bleibt fortan brav an seinem Platz, versprochen!

Auch die niedrige Barriere verhindert ein Verrutschen des Bestecks.

Auch die niedrige Barriere verhindert ein Verrutschen des Bestecks.

Nebelrampe erstrahlt in neuem Glanz

Es ist lackiert! Die selbstgebaute Nebelrampe (Beschreibung siehe “Die Rampe und die Lampe”) hat ihren Pressholzlook gegen glitzernde Oberflächen eingetauscht.

Eine rote und fast zwei blaue Spraydosen waren notwendig, um die Holzteile zu lackieren.

Die Zwischenzeit ohne Rampe war übrigens hart. Der Nebel stieg nicht mehr vor den Scheinwerfern auf, sondern blieb am Boden. So hat sich nochmals gezeigt, wie nützlich die Erfindung ist.

Der rote Lack trocknet gerade

Der rote Lack trocknet gerade

Fertig montierte Nebelrampe

Fertig montierte Nebelrampe